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der Tigergarnelen.

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Gefahren für die Tigergarnele

Kupfer im Wasser

Eine der häufigsten Toddesursachen bei Tigergarnelen ist Kupfer im Leitungswasser. Das Leitungswasser kann Kupfer (Cu) enthalten und die Garnelen dadurch töten.

Vor einigen Jahren wurden noch sehr häufig Kupferleitungen für die Wasserleitung verbaut. Sehr oft findet man dies in älteren Häusern. Das Wasser fliesst durch diese Leitungen aus Kupfer und nimmt dadurch kleinste Kupferteilchen auf. Auf diesem Wege gelangt Kupfer durch das Leitungswasser zu den Garnelen.

Kupfer und Tigergarnelen

Entweder vertraut man seinem Ausgangswasser oder man prüft das Wasser zuvor mit einem Kupfertest. Man sollte wissen, dass geringste Spuren Kupfer im Leitungswasser Garnelen und Schnecken tötet, bei denen Fische noch problemlos überleben können.

Allgemein reagieren Tigergarnelen sehr empfindlich auf giftige Stoffe im Wasser, von denen Kupfer eines der tödlichen Gifte ist.

Bewährt hat sich auch eine einmalig höhere Investition um Kupfer erst garnicht in sein Wasser für Tigergarnelen kommen zu lassen. Wenn man sein Wechselwasser über einen Feinstfilter unter dem Waschtisch laufen zu lassen.

Jedoch ist das Leitungswasser nicht die einzigste Möglichkeit, wie die Garnelen mit Kupfer in Berührung kommen können. Viele Medikamente für Fischkrankheiten enthalten Kupfer.

Pflegt man Garnelen mit erkrankten Fischen in einem Aquarium, sollte man das zu behandelnde Medikament erst auf Inhalt von Kupfer prüfen. Die sicherste Möglichkeit wäre jedoch, wenn man die Garnelen für die Dauer der Behandlung in ein anderes Aquarium umsetzt.

Nach der Behandlung der Fische sollten mehrere großer Wasserwechsel von min. 80% durchgeführt werden. Auch eine Filterung über Aktivkohle hilft um restliches Kupfer sicher zu entfernen. Erst dann sollte man die Garnelen wieder zu den Fischen setzen.

Ein weiterer Tipp ist, dass man das Leitungswasser erst eine Zeit lang in den Abfluss fliessen lässt, bevor man das Wechselwasser abfüllt oder direkt ins Aquarium mit den Garnelen einfüllt. Dadurch nimmt man nicht das Wasser, dass schon seit einiger Zeit in den Leitungen aus Kupfer steht und dadurch schon Teile des Kupfer gelößt hat.

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