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der Tigergarnelen.

Eine begehrte Garnelenart!

Blaue Tigergarnelen

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Gefahren für die Tigergarnele

Neue Pflanzen im Aquarium

So traurig es ist wenn eine Tigergarnele verendet, manchmal kann man aber genau dieses im Vorfeld schon vermeiden.

Neue Pflanzen, die man im Handel erworben hat, sollte man nicht sofort in ein Aquarium mit Tigergarnelen setzen. Es ist ratsam, diese Pflanzen mindestens eine Woche in einem Eimer zu Wässern und anschließend mit Aquariumwasser außerhalb des Aquarium abzuspülen.

Die meisten Aquariumpflanzen werden in sehr großen Wasserpflanzengärtnereien gezüchtet. Dort werden die Pflanzen häufig mit Kontaktgiften gegen Schädlinge behandelt, diese würden den Tigergarnelen schaden und zum Tod der Garnelen führen.

Aus kommerziellen Gründen werden die Pflanzen dort zudem mit großen Mengen Dünger behandelt. Würden die Pflanzen dann direkt vom Händler, ohne vorheriges Wässern, in ein Aquarium mit Tigergarnelen gelangen könnte das fatale Auswirkungen auf die Tigergarnelen haben. Aus diesem Grund sollten neue Pflanzen unbedingt vor dem Einbringen ins Garnelenaquarium mehrere Tage gewässert werden.

Bezieht man Pflanzen von befreundeten Aquarianern sollte man im Vorfeld abklären, ob diese Pflanzen frei von Planarien oder sonstigen Schädlingen sind.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, behandelt die Pflanzen mit einem geeigneten Medikament gegen Planarien, was gleichzeitig auch alle anderen Schädlinge bekämpft. Diese Mittel enthalten meist Kupfer, was für die Garnelen tötlich ist. Aus diesem Grund sollten die Pflanzen nach einer solchen Behandlung auch eine Woche gewässert werden.

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